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Vorschrift
Normgeber:Ministerium für Inneres und Sport
Aktenzeichen:36.33-14614/55-08, 36.21-13235-4.500
Erlassdatum:27.01.2015
Fassung vom:27.01.2015
Gültig ab:18.02.2015
Gültig bis:31.12.2020
Quelle:Wappen Niedersachsen
Gliederungs-Nr:21100
Fundstelle:Nds. MBl. 2015, 204, ber. S. 241
Digitalfunk; Operativ-Taktische Adressen und Funkrufnamen für den Brand- und Katastrophenschutz sowie den Rettungsdienst

Digitalfunk;
Operativ-Taktische Adressen und Funkrufnamen für den Brand- und Katastrophenschutz sowie den Rettungsdienst



RdErl. d. MI v. 27. 1. 2015
– 36.33-14614/55-08, 36.21-13235-4.500 –



– VORIS 21100 –



Fundstelle: Nds. MBl. 2015 Nr. 7, S. 204, ber. S. 241



Bezug: 

RdErl. v. 17. 11. 2011 (Nds. MBl. S. 917)


– VORIS 21100 –





1. Allgemeines

1.1 Mit der Einführung des digitalen Funksystems für die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) werden die bisherigen Funkrufnamen an die neuen Gegebenheiten angepasst. Bei jeder Funkverbindung wird ein Datensatz, die sog. Operativ-Taktische Adresse (OPTA), von der oder dem Sendenden an jedes empfangende Endgerät übertragen. Die OPTA wird automatisch mit dem Betätigen der Sendetaste an alle Teilnehmenden in einer Rufgruppe übertragen. Im Vergleich zum bisher verwendeten Übertragungsstandard des Funkmeldesystems (FMS) wird damit technisch die Möglichkeit gegeben, Funkrufnamen im Klartext zu übertragen. Da dadurch ein Codieren oder Decodieren von Rufnamen entfallen kann, wird bundesweit eine direkte Interpretierbarkeit der übertragenen OPTA deutlich erleichtert.



1.2 Die OPTA wird auf der Sicherheitskarte des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gespeichert. Die Nutzung von Endgeräten im bundesweiten BOS-Funknetz ist nur mit der BSI-Sicherheitskarte möglich. Daher wird jedem Funkteilnehmergerät eine eineindeutige OPTA zugeteilt. Die Anforderungswege für die BSI-Sicherheitskarte werden gesondert geregelt.



1.3 Der gesprochene Funkrufname ist Bestandteil der OPTA. Die Neuregelung folgt der OPTA, bezieht aber die Grundlagen des bisherigen Analogfunkverkehrs mit ein.



1.4 Die nachstehenden Regelungen gelten für alle Feuerwehren, Träger des Rettungsdienstes und Beauftragte sowie für alle Katastrophenschutz-Einheiten und -Einrichtungen.





2. OPTA

2.1 Die OPTA besteht aus 24 alpha-numerischen Stellen und ist auf der BSI-Sicherheitskarte gespeichert.



2.2 Für die weitere Gliederung der OPTA im Rahmen der folgenden Regelungen sind die Landkreise, die Region Hannover, die kreisfreien Städte sowie die Städte Cuxhaven, Hameln, Hannover, Hildesheim und Göttingen im Rahmen ihrer besonderen Aufgabenstellungen nach dem NBrandSchG, dem NRettDG und dem NKatSG zuständig.



2.3 Die 24 Ziffernfolgen werden aus Gründen der Übersichtlichkeit in fünf Blöcke eingeteilt:

Abbildung



2.4 Die Blöcke werden wie folgt beschrieben:

2.4.1

Block 1
(Ziffern 1 und 2)

=

Kennung für den Bund (BU) oder das Land Niedersachsen (NI)

2.4.2

Block 2
(Ziffern 3 bis 5)

=

Kürzel für die BOS
(siehe
Anlage 1)

2.4.3

Block 3
(Ziffern 6 bis 8)

=

Regionale Zuordnung zu einem Landkreis, zu einer kreisfreien Stadt, zur Region Hannover oder Landeshauptstadt Hannover – dargestellt durch das amtliche Kraftfahrzeugkennzeichen. Führen Stadt und Landkreis das gleiche Kennzeichen, wird der Landkreis durch die nachgestellte Raute (#) gekennzeichnet.

2.4.4

Block 4.1
(Ziffern 9 bis 11)

=

Es werden die Ziffern 9 und 10 als örtliche oder Organisationskennung verwendet. Ziffer 11 wird mit dem Trennzeichen „-“ ausgefüllt. Weitere Erläuterungen erfolgen in Nummer 2.5.

2.4.5

Block 4.1
(Ziffern 12 und 13)

=

Fahrzeug- oder Funktionskennungen werden gemäß Anlage 2 benutzt.

2.4.6

Block 4.2
(Ziffern 14 bis 21)

=

Es werden in alpha-numerischer Form Kurzbezeichnungen für Leitstellen, Fahrzeuge und Funktionen eingetragen. Diese Kurzbezeichnungen dienen der Erläuterung der Funktion des Teilnehmers oder des taktischen Wertes des Fahrzeugs im Klartext. Sie orientieren sich an den Norm- oder anderen verwechselungsfreien Bezeichnungen. Einzelheiten sind in der Anlage 3 geregelt. Die Anlage 3 ist nicht abschließend. Ergänzungen oder Änderungen sind auch ohne Änderung dieses RdErl. mit Zustimmung des MI möglich. Eine Kombination von Abkürzungen ist möglich.

2.4.7

Block 4.3
(Ziffern 22 und 23)

=

Die Ordnungskennung ermöglicht die Unterscheidung mehrerer Fahrzeuge mit gleicher Funktionskennung an einem Standort oder mehrerer Einrichtungen in einem Zuständigkeitsbereich. Handfunkgeräte, die keinem Fahrzeug oder keiner Funktion zugeordnet sind, werden an dieser Stelle durchnummeriert. Die Ziffern werden rechtsbündig eingetragen. Die Ziffer 1 wird auch vergeben, wenn nur ein MRT (Fahrzeugfunkgerät) oder HRT (Handfunkgerät) vorhanden ist.

2.4.8

Block 5
(Ziffer 24)

=

Die Ergänzung dient der Unterscheidung von mehreren eingebauten Fahrzeugfunkgeräten oder ortsfesten Funkanlagen; Unterscheidungsmerkmal: Großbuchstaben (A, B, ...). Fest zugeordnete Handfunkgeräte (Fahrzeug oder ortsfest) werden in diesem Block durchnummeriert.



2.5 Für die örtliche Kennung bzw. Organisationskennung (Nummer 2.4.4 – Block 4.1 –) stehen folgende Zahlenbereiche zur Verfügung:

01 bis 09

Kreisfreie Städte, die Landeshauptstadt Hannover und die Städte Cuxhaven, Hameln, Hildesheim und Göttingen

10 bis 39

Gemeindekennziffern; die Vergabe erfolgt durch den Landkreis. Jede Gemeinde erhält nur eine Gemeindekennziffer. Städte, die die Ziffern 01 bis 09 verwenden, dürfen die Ziffern 10 bis 39 für Freiwillige Feuerwehren in ihrem Zuständigkeitsbereich nach den vorgenannten Grundlagen vergeben.

40 bis 48

DRK

49 bis 56

JUH

57 bis 63

MHD

64 bis 70

ASB

71 bis 77

DLRG

78 bis 79

Beauftragte für den Rettungsdienst oder Mitwirkende im Katastrophenschutz, die keiner der o. g. Hilfsorganisationen angehören

80 bis 90

Funkgeräte im Eigentum der in Nummer 2.2 genannten Kommunen

91

Intensivtransport

92

Waldbrandbeauftragte

93 bis 94

Werkfeuerwehren

95 bis 96

Gesperrt

97

Führungskräfte Rettungsdienst

98

Gesperrt

99

Führungskräfte Kreisfeuerwehr.



3. Besonderheiten

3.1 Landeseigene Einheiten und Einrichtungen



3.1.1 Ministerium für Inneres und Sport

 

Block 1:

NI


 

Block 2:

Gemäß Anlage 1


 

Block 3:

Bleibt frei


 

Block 4.1
(Ziffern 9 bis 10):


01

 

Block 4.1
(Ziffern 12 bis 13):

Kennungen gemäß Anlage 2


 

Block 4.2:

Kurzbezeichnung gemäß Anlage 3


 

Blöcke 4.3 und 5:

Unterscheidungen nach Bedarf




3.1.2 Polizeidirektionen (PD)

 

Block 1:

NI


 

Block 2:

Gemäß Anlage 1


 

Block 3:

Bleibt frei


 

Block 4.1
(Ziffern 9 bis 10):

Die Ziffern werden rechtsbündig eingetragen



 

PD Braunschweig

02


 

PD Göttingen

03


 

PD Hannover

04


 

PD Lüneburg

05


 

PD Oldenburg

06


 

PD Osnabrück

07

 

Block 4.1
(Ziffern 12 bis 13):




 

Dezernatsleiterin oder Dezernatsleiter 23

01


 

Dezernentin oder Dezernent im Dezernat 23

02


 

Regierungsbrandmeisterin oder Regierungsbrandmeister

03

 

Block 4.2:

Kurzbezeichnung gemäß Anlage 3


 

Blöcke 4.3 und 5:

Unterscheidungszeichen




3.1.3
Niedersächsische Akademie für Brand- und Katastrophenschutz
 

Block 1:

NI


 

Block 2:

Gemäß Anlage 1


 

Block 3:

Bleibt frei


 

Block 4.1
(Ziffern 9 bis 10):


08

 

Block 4.1
(Ziffern 12 bis 13):

Kennungen gemäß Anlage 2


 

Block 4.2:

Kurzbezeichnung gemäß Anlage 3


 

Blöcke 4.3 und 5:

Unterscheidungszeichen




3.1.4 Sonstige1)

 

Block 1:

NI


 

Block 2:

Gemäß Anlage 1


 

Block 3:

Amtliches Kfz-Kennzeichen des Amtssitzes


 

Block 4.1
(Ziffern 9 bis 10):


09

 

Block 4.1
(Ziffern 12 bis 13):

Kennungen gemäß Anlage 2


 

Block 4.2:

Kurzbezeichnung gemäß Anlage 3


 

Blöcke 4.3 und 5:

Unterscheidungszeichen




3.2 Leitstellen

 

Block 1:

NI


 

Block 2:

Bleibt frei


 

Block 3:

Regionale Kennung gemäß amtlichem Kfz-Kennzeichen


 

Block 4.1:

Bleibt frei


 

Block 4.2:

Kurzbezeichnung „LTS“


 

Blöcke 4.3 und 5:

Unterscheidungszeichen




3.3 Kreisfeuerwehrbereitschaften (KFB)

Die folgenden Angaben gelten für Handfunkgeräte der Führungskräfte, soweit diese vorrangig für die Kreisfeuerwehrbereitschaften eingesetzt werden.

 

Block 1:

NI


 

Block 2:

Gemäß Anlage 1


 

Block 3:

Regionale Kennung gemäß amtlichem Kfz-Kennzeichen


 

Block 4.1
(Ziffern 9 bis 11):


80 bis 90

 

Block 4.1
(Ziffern 12 bis 13):

Kennungen gemäß Anlage 2


 

Block 4.2:

Kurzbezeichnung „KFB“ und ggf. Zugbezeichnung


 

Block 4.3:

Die KFB werden durchnummeriert; die Ziffern werden rechtsbündig eingetragen.


 

Block 5:

Unterscheidungszeichen




3.4 Hilfsorganisationen auf Landesebene

 

Block 1:

NI


 

Block 2:

Gemäß Anlage 1


 

Block 3:

Bleibt frei


 

Block 4.1
(Ziffern 9 bis 10):

Die Zeichen werden rechtsbündig eingetragen.



 

Deutsches Rotes Kreuz

40


 

Deutsches Rotes Kreuz – Ausbildung –

41


 

Johanniter-Unfall-Hilfe

50


 

Johanniter-Unfall-Hilfe – Ausbildung –

51


 

Malteser Hilfsdienst

60


 

Malteser Hilfsdienst – Ausbildung –

61


 

Arbeiter-Samariter-Bund

65


 

Deutsche Lebensrettungsgesellschaft

75


 

Deutsche Lebensrettungsgesellschaft – Ausbildung –

76

 

Block 4.1
(Ziffern 12 bis 13):

Kennungen gemäß Anlage 2


 

Block 4.2:

Kurzbezeichnung gemäß Anlage 3


 

Blöcke 4.3 und 5:

Unterscheidungszeichen




3.5 Einsatzzüge Sanität/Betreuung (EZ San/Btr)

 

Block 1:

NI


 

Block 2:

Gemäß Anlage 1


 

Block 3:

Regionale Kennung gemäß amtlichem Kfz-Kennzeichen


 

Block 4.1
(Ziffern 9 bis 11):

Kennung gemäß Nummer 2.5


 

Block 4.1
(Ziffern 12 bis 13):

Kennungen gemäß Anlage 2


 

Block 4.2:

Kurzbezeichnung „SANBTR“ und ggf. Ziffer für die Gruppe


 

Block 4.3:

Die EZ San/Btr werden durchnummeriert, die Ziffern werden rechtsbündig eingetragen.


 

Block 5:

Unterscheidungszeichen




3.6 Medizinische-Task-Force (MTF)

 

Block 1:

NI


 

Block 2:

Gemäß Anlage 1
(maßgebend ist die Führung der MTF)


 

Block 3:

Bleibt frei


 

Block 4.1
(Ziffern 9 bis 10):

Die MTF in Niedersachsen werden durchnummeriert2), die Ziffern werden rechtsbündig eingetragen.



 

MTF Lüneburg

03


 

MTF Oldenburg

06


 

MTF Hannover

07


 

MTF Osnabrück

08


 

MTF Göttingen

09


 

MTF Braunschweig

10

 

Block 4.1
(Ziffern 12 bis 13):

Kennungen gemäß Anlage 2


 

Block 4.2:

Kurzbezeichnung „MTF“ und Kurzbezeichnung gemäß Anlage 3


 

Blöcke 4.3 und 5:

Unterscheidungszeichen




3.7 Rettungshubschrauber

 

Block 1:

NI


 

Block 2:

Gemäß Anlage 1


 

Block 3:

Bleibt frei


 

Block 4.1
(Ziffern 9 bis 11):

Bleibt frei


 

Block 4.1
(Ziffern 12 bis 13):

Kennung gemäß Anlage 2


 

Block 4.2:

Kennung gemäß Anlage 3


 

Block 4.3:

Unterscheidungszeichen gemäß bundeseinheitlicher Liste




3.8 Intensivtransport

 

Zentrale Koordinierungsstelle



 

Block 1:

NI



 

Block 2:

Gemäß Beauftragung und Anlage 1



 

Block 3:

Bleibt frei



 

Block 4.1:

Bleibt fei



 

Block 4.2:

Kurzbezeichnung „KOST“



 

Blöcke 4.3 und 5:

Unterscheidungszeichen


 

Intensivtransportmittel



 

Block 1:

NI



 

Block 2:

Gemäß Beauftragung und Anlage 1



 

Block 3:

Bleibt frei



 

Block 4.1
(Ziffern 9 bis 11):

Kennung gemäß Nummer 2.5



 

Block 4.1
(Ziffern 12 bis 13):

Fahrzeugkennung gemäß Anlage 2



 

Block 4.2:

Kurzbezeichnung gemäß Anlage 3



 

Blöcke 4.3 und 5:

Unterscheidungszeichen




3.9 Reservegeräte

 

Block 1:

NI


 

Block 2:

Gemäß Anlage 1


 

Block 3:

Amtliches Kfz-Kennzeichen des Amtssitzes


 

Block 4.1
(Ziffern 9 bis 10):

Kennung gemäß Nummer 2.4


 

Block 4.1
(Ziffern 12 bis 13):


79

 

Block 4.2:

Kurzbezeichnung „RES“


 

Blöcke 4.3 und 5:

Unterscheidungszeichen






4. Funkrufnamenregelung

4.1 Diese Funkrufnamenregelung gilt für alle Feuerwehren, Träger des Rettungsdienstes und Beauftragte sowie für alle KatS-Einheiten und -Einrichtungen in Niedersachsen.



4.2 Zur Durchführung des Sprechfunkverkehrs gemäß BOS-Funkrichtlinie und DV 810.2 ist ein Funkrufname erforderlich. Dieser setzt sich aus Teilen der OPTA wie folgt zusammen:



4.2.1
Rufname für die BOS gemäß Anlage 1


4.2.2
Regionale Zuordnung
4.2.2.1
Für diese Zuordnung wird der Name des Landkreises oder der kreisfreien Stadt benutzt. Führen Stadt und Landkreis den gleichen Namen, wird der Landkreisname um das Wort „Land“ ergänzt.
4.2.2.2
Endgeräte, die landesweit eingesetzt werden, führen die Bezeichnung „Niedersachsen“.


4.2.3
Örtliche- bzw. Organisationskennung
Es wird die Ziffer gemäß der örtlichen Zuordnung oder der Organisation gesprochen. Luftbesetzte Rettungsmittel, die mehr als einem Rettungsdienstträger zugeordnet sind, führen keine örtliche Kennung gemäß Nummer 2.5. Sie benutzen im Funkrufnamen das Unterscheidungszeichen gemäß Block 4.3.


4.2.4
Fahrzeug- und Funktionskennung
Es wird die Ziffer gemäß Anlage 2 gesprochen.


4.2.5
Ordnungskennung
4.2.5.1
An dieser Stelle wird ein Unterscheidungszeichen gesprochen, das von den Kommunen gemäß Nummer 2.2 festgelegt wird. Damit können mehrere Fahrzeuge mit gleicher Funktionskennung an einem Standort unterschieden werden. Es sind auch andere Unterscheidungen, wie z. B. Ortswehren oder Rettungswachen, möglich.
4.2.5.2
Des Weiteren werden Handfunkgeräte durchnummeriert und die laufende Nummer gesprochen. Das trifft auch auf Handfunkgeräte zu, die keinem Fahrzeug oder keiner Funktion zugeordnet sind. Die Ziffern werden rechtsbündig eingetragen.
4.2.5.3
Die Ziffer 1 wird auch gesprochen, wenn nur ein Fahrzeug- oder Handfunkgerät vorhanden ist.




5. Schlussbestimmungen

Dieser RdErl. tritt am 18. 2. 2015 in Kraft und mit Ablauf des 31. 12. 2020 außer Kraft. Die Regelungen werden auch für den bisherigen analogen Funkerverkehr angewendet, sobald in der jeweiligen Kommune der Digitalfunk eingeführt wurde.



Der Bezugserlass tritt mit Ablauf des 17. 2. 2015 außer Kraft.





An die

Landkreise, kreisfreien Städte, Region Hannover, Landeshauptstadt Hannover, Städte Cuxhaven, Hameln, Hildesheim und Göttingen Polizeidirektionen
Niedersächsische Akademie für Brand- und Katastrophenschutz






Anlagen (nichtamtliches Verzeichnis)

Anlage 1: Bezeichnung der BOS und Kurzzeichen

Anlage 2: Fahrzeug- und Funktionskennungen

Anlage 3: Abkürzungen zur Verwendung in der OPTA

 


Abkürzung Fundstelle Diesen Link können Sie kopieren und verwenden, wenn Sie immer auf die gültige Fassung der Vorschrift verlinken möchten:
http://www.nds-voris.de/jportal/?quelle=jlink&query=VVND-21100-MI-20150127-SF&psml=bsvorisprod.psml&max=true