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Amtliche Abkürzung:WeSchVO
Fassung vom:24.05.2017
Gültig ab:01.08.2017
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Niedersachsen
Gliederungs-Nr:22410
Verordnung über den Wechsel zwischen
Schuljahrgängen und Schulformen allgemein bildender Schulen
(WeSchVO)
Vom 3. Mai 2016

§ 3
Grundsätze für die Versetzung

(1) 1In den folgenden Schulformen finden am Ende der angegebenen Schuljahrgänge Versetzungen statt:

Schulform

Schuljahrgang

Grundschule

2. und 3.

Hauptschule

5. bis 9.

Realschule

5. bis 9.

Oberschule

6. bis 9.

Gymnasium

5. bis 10.

Kooperative Gesamtschule

 

 

im Hauptschulzweig

5. bis 9.

 

im Realschulzweig

5. bis 9.

 

im Gymnasialzweig

5. bis 10.

Förderschule mit zielgleichem Unterricht

 

 

im Primarbereich

2. und 3.

 

im Sekundarbereich I

5. bis 9.

Förderschule im Förderschwerpunkt Lernen

8.

2Im Übrigen rücken die Schülerinnen und Schüler am Ende eines Schuljahrgangs in den nächsthöheren Schuljahrgang auf.

(2) Die Oberschule kann entscheiden, dass die Schülerinnen und Schüler am Ende des 6. Schuljahrgangs abweichend von Absatz 1 Satz 1 aufrücken.

(3) Abweichend von Absatz 1 Satz 1 rückt eine Schülerin oder ein Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung am Ende eines Schuljahrgangs in den nächsthöheren Schuljahrgang auf.

(4) 1Soweit am Ende eines Schuljahrgangs der Wechsel in den nächsthöheren Schuljahrgang in Form einer Versetzung stattfindet, ist von einer erfolgreichen Mitarbeit der Schülerin oder des Schülers in dem nächsthöheren Schuljahrgang auszugehen, wenn ihre oder seine Leistungen

1.

in allen Pflicht- und Wahlpflichtfächern mindestens mit der Note „ausreichend“ oder

2.

in einem Fach mit der Note „mangelhaft“ und in allen anderen Fächern mindestens mit der Note „ausreichend“

bewertet worden sind. 2Sind die Leistungen der Schülerin oder des Schülers in mehr als einem Fach nicht mindestens mit der Note „ausreichend“ bewertet worden, so können diese Leistungen nach Maßgabe der §§ 5, 6, 17 bis 19, des § 22 Abs. 1 und 2 und der §§ 26 und 28 ausgeglichen werden. 3Für Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, die zieldifferent unterrichtet werden, kann die Klassenkonferenz beschließen, dass es bei mangelhaften Leistungen in zwei Fächern und mindestens ausreichenden Leistungen in allen anderen Fächern eines Ausgleichs nicht bedarf.

 


Abkürzung Fundstelle Diesen Link können Sie kopieren und verwenden, wenn Sie immer auf die gültige Fassung der Vorschrift verlinken möchten:
https://www.nds-voris.de/jportal/?quelle=jlink&query=AllgSchulWeV+ND+%C2%A7+3&psml=bsvorisprod.psml&max=true


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